Von Merishausen nach Opfertshofen
Wir verlassen Merishausen und wandern am Waldrand entlang unterhalb der Grääte zum Hörnli. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf Merishausen und das Durachtal. Weiter führt uns der Weg in Richtung Beisental, jetzt überqueren wir die Landesgrenze. Von nun an geht es immer leicht bergauf bis zu dem Windpark Verenafohren. Vorbei an einem der drei mächtigen Windräder wandern wir zu Landesgrenze, welche man bei Ibnis passiert. Jetzt geniessen wir den herrlichen Blick auf Opfertshofen und in den Hegau. Am Ziel in Opfertshofen angekommen, sollte dann noch genügend Zeit sein für eine Einkehr im Reiatstübli.
Totentäli Winterthur
Unsere Frühlingswanderung startet in Winterthur Töss. Wir wandern über Hoch Wülflingen, Neuburg ins Totentäli. Am südwestlichen Stadtrand, im sogenannten Totentäli, hat Stadtgrün Winterthur ein rund 54 Hektar grosses, zusammenhängendes Biodiversitätsgebiet geschaffen mit dem Ziel, seltene und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten zu fördern. Ein 2024 gebauter, 340 Meter langer Holzsteg macht die einzigartige Umgebung für Interessierte leicht zugänglich und schützt die verletzlichen Pflanzen vor der Zerstörung durch menschliche Fussabdrücke.
Von Rotkreuz nach Adligenswil
Wir starten unsere Wanderung im Aussenquartier Weihermatt von Rotkreuz. Schon bald geht es über Wiesenwege ins Steintobel hinein, wo es einem Bach entlang stetig aufwärts geht. Beim Hof Obertal geniessen wir den ersten Ausblick auf die Rigi und den Zugersee. Am Ausflugsort Michaelskreuz vorbei, gelangen wir über einen Hügelzug nach Udligenswil. Immer wieder gibt es hübsche Zuger- und Luzerner Bauernhäuser zu bestaunen. Der Blick auf den Pilatus und die Innerschweizer Alpen wird nun frei. Über den Gutshof Dottenberg gelangen wir auf angenehmen Wegen zu unserem Zielort Adligenswil hinunter.
Wanderung an die GV in Wilchingen
Wanderung von Griessen (Deutschland) nach Wilchingen ins Restaurant Gemeindehaus zur Generalversammlung
Über die Lägern von Baden nach Regensberg
Vom Bahnhofplatz Baden führt uns ein Lift zur Limmat hinunter, wo wir ein Stück am Fluss entlang gehen. Wir gehen über die Holzbrücke zum Landvogteischloss hinüber und auf dem steilen Treppenweg zum Schartenfels hinauf. Anstelle des Gratweges nehmen wir die einfachere Variante entlang der Nordflanke. Ein breiter Weg führt zum Chaltbrünneli, der ideale Ort für die erste Rast. Vor dem Lägernsattel wird der Weg schmal und anspruchsvoller, Trittsicherheit ist notwendig. Via Burghorn wandern wir weiter auf schmalem unebenem Pfad bis der Weg vor der Hochwacht wieder breiter wird. Im Restaurant Hochwacht kehren wir ein und geniessen die grandiose Aussicht. Ein breiter Waldweg führt uns ins malerische Regensberg hinunter.
Von Embrach-Rorbas nach Eglisau
Wir starten unsere Wanderung in Embrach-Rorbas, wo es hinter dem Bahnhof zur Haumühle hinunter geht. Von dort wandern wir weiter zur idyllischen Lochmühle, die letzte Mühle von Rorbas, welche 1970 einem Grossbrand zum Opfer fiel und heute als Wohnhaus genutzt wird. Wir gehen einen Teil dem Wildbach entlang, bis dieser in die Töss mündet. Später überqueren wir die Tössbrücke und wandern weiter bis zur Tössegg. Dort legen wir beim schön gelegenen, grossen Rastplatz eine Pause ein. Anschliessend gehen wir über die kleine Tössbrücke und nehmen den Weg dem Rhein entlang nach Tössriederen. Beim Kaiserhof geht es den Rhihaldenweg hinunter nach Eglisau zur Bootsauswasserungsstelle und weiter zum Bahnhof Eglisau.
Von Tobel über den Bruunauer Bärg nach Wil SG
Unser erstes Ziel ist die sehenswerte Kirche St. Johannes oberhalb vom Dorf Tobel. Entlang von Waldrändern wandern wir Hartenauerbach Tobel. Wir überqueren den Bach auf einer Holzbrücke und steigen zur Burgruine Heitnau hinauf. Über Feld- und Waldwege geht es zum Bruunauer Bärg, zum Dorf Maugwil und zum Hofladen von Lehner Früchte, wo wir Mittagesrast machen. Weiter geht es über Felder und Wiesen zu einem weiteren Höhepunkt der Wanderung, dem Wiler Turm. Der 38 Meter hohe Holzturm bittet einen fantastischen Rundblick. Über die Wiler Altstadt und die lebhafte Bahnhofstrasse geht es zum Bahnhof Wil SG.
Von Hausen im Tal nach Beuron im Donautal
Die anspruchsvolle Wanderung im wildromantischen Donautal startet wir beim Bahnhof Hausen im Tal. Wir verlassen den Talboden und steigen auf teils schmalen Pfaden hoch zum Schloss Werenwag, welches markant übers Donautal thront. Weiter führt der Weg ein Stück bergab, ehe es bei der Steige wieder hoch zum Eichfelsen geht. Nun hat man eine Stärkung verdient und geniesst den herrlichen Blick übers Donautal. Am Waldrand entlang wandern wir meist auf Pfaden zum Rauher Stein, dem nächsten Aussichtspunkt mit Blick auf die Burg Wildenstein. Jetzt geht es runter ins Tal an der Placidushütte vorbei zum Kloster Beuron. Hier sollte genügend Zeit sein für eine Besichtigung des Klosterareals, sowie für eine Einkehr.
Von Dörflingen nach Thayngen
Die Wanderung startet bei der Bushaltestelle Dörflingen Neuhaus. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Rebberg vom Oberbärg mit Blick in die Ostschweizer Alpen. Am Waldrand vom Oberholz geht es weiter zum Seeli und durch die Wäierwies zur Landesgrenze im Chessel. Weiter führt uns der Weg ein Stück der Landesgrenze entlang auf dem Dörflinger - Grenzweg bis zum Luuringerstäig. Über Feld und Wald geht es vom Roggebuck über den Schällebärg zum Naturschutzgebiet Morgetshoferweiher. Hier halten sich je nach Jahreszeit diverse Wasservögel auf, die es zu beobachten gibt. Im Frühjahr sind die zahlreichen Frösche auch nicht zu überhören. Ans Ziel der Wanderung zum Bahnhof Thayngen gelangen wir via Trauf und Fiischterwaald.
Von Unterägeri nach Zug
Wir verlassen das Dorf am Äegerisee und wandern auf Feldwegen (z.T. Asphalt) Richtung «Zigermoos», ein Naturschutzgebiet. Leicht ansteigend geht es weiter bis zum Hof Brünegg. Bald sind wir auf dem höchsten Punkt und machen das Picknick mit schöner Aussicht! Nun beginnt der Abstieg, auf teils recht steilen Kieswegen erreichen wir die Kapelle St. Verena und gehen weiter hinunter bis zum Stadttor in Zug. Dem See entlang geniessen wir Zug und sind bald am Bahnhof.
Von Oberflachs zum Schloss Wildegg
Unser Start beginnt steil auf einer Straße. Nach einer kurzen Einschnittstelle folgen wir dem wurzeligen, schmalen Waldweg bergauf – bei Nässe etwas matschig. Bald entdecken wir die erste Skulptur. Der Pfad „Riedacher“ führt gerade und leicht ansteigend durch den Wald. Ein steiniger Gratweg bringt uns weiter Richtung Gisliflue. Über vorgemeisselte Stufen erreichen wir den höchsten Punkt unserer Wanderung – die Gisliflue. Der Abstieg führt steil und bei Nässe etwas rutschig herunter. Auf T1-Niveau wandern wir weiter bis zum Schloss Wildegg.
Schaffhauser Wandernacht - über den Kohlfirst und Mondscheinfahrt
Wir starten in Trüllikon und wandern aufwärts via Grüthof, rechts an Wildensbuch vorbei zum Hochwachtturm. Dort werden wir eine kleine Pause einlegen. Weiter geht es durch den Kohlfirstwald bis zum Grüt. Hier geniessen wir den traditionellen Wandernacht-Apéro. Danach führt uns der Weg langsam abwärts nach Langwiesen zur Freizeitanlage Rheinwiese, wo wir uns in der wunderschön gelegenen Badibeiz zum Znacht niederlassen. Nach 22.00 Uhr führt uns ein kurzer Fussmarsch zur Bootsanlegestelle, wo das grosse
A-Z Aluboot auf uns wartet. Eine stündige Mondscheinfahrt auf dem Rhein rundet die Wandernacht ab und endet beim Salzstadel, wo wir ca. 23:10 Uhr eintreffen werden. Von dort sind wir in wenigen Minuten an der Schaffhauser Schifflände.
Durch die Reben von Eglisau und Buchberg
Wir verlassen das schmucke Dorf Buchberg auf dem Panoramaweg. Schon nach kurzer Zeit geniessen wir einen schönen Ausblick in das Zürcher Weinland. Über einen schmalen und etwas steilen Weg geht es durch den Rohrgraben hinunter zum Oberrieterberg. Entlang den Reben von Eglisau, vorbei am Förlibuck und durch einen kleinen Wald erreichen wir das Rheinufer. Diesem folgen wir Flussaufwärts. Über Oberriet und Förlihalde erreichen wir die Reben von Buchberg. Bevor wir in Buchberg wieder in den Bus steigen, machen wir beim Café Restaurant Rebe einen kurzen Halt für einen Schlusstruck.
Die Teufelsschlucht - Schlucht der 30 Brücken
Tief ins Juragestein hat sich der Cholersbach in die Teufelsschlucht eingegraben. Im Schatten von Felsen und Wald steigen wir dem Bach entlang durch die wildromantische Schlucht. Der Weg führt über 30 Brücken mal links, mal rechts des Bachs entlang. Ist die Schlucht überwunden wandern wir auf einem Wiesenpfad hinauf nach Allerheiligenberg. Aber erst auf der Wuesthöchi haben wir den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht und die 633 Höhenmeter überwunden. Immer wieder belohnt uns jedoch die Aussicht über das Mittelland bis hin zu den Alpen für unsere Anstrengung. Über Schwengi steigen wir ab ins Baselland, nach Langenbruck
Von Wyssachen nach Dürrenroth im Emmental
Im Dorf Wyssachen starten wir die schöne, abwechslungsreiche Wanderung im Emmental. Der Weg führt uns hinauf auf Äschi mit herrlichem Ausblick über das schöne Emmental. Nun wandern wir vorbei an stattlichen Bauernhäusern über Langeten zur Fritzeflue. Der schmale Gratweg durch den Wald führt uns direkt zur Hornbachegg, dem höchsten Punkt der Tour. Ab jetzt geht es immer leicht bergab über Freudigenegg zum Schaber mit wunderbarer Aussicht über die herrliche Landschaft. Vorbei am Fennerhüsli erreichen wir die prächtige alte Linde auf dem Feldchnubel mit Blick auf Dürrenroth. Am Schluss der Wanderung lohnt sich der Besuch vom Garten und der Boutique vom Gartenfenster in Dürrenroth mit Einkehrmöglichkeit.
Durch den Steckborner Ruhewald
Wenn man vom Untersee Richtung Seerücken hinauf wandert, dann steigt der Weg erst einmal an. Heute sind es 272 Höhenmeter, die wir auf teilweise feuchten und mit Wurzeln durchsetzten Pfaden überwinden müssen. Bald liegt der Untersee zurück und wir tauchen in den Schatten des Ruhewaldes ein. Der Ruhewald ist ein Naturfriedhof für Urnenbeisetzung. Hier übernimmt die Natur die Grabpflege. Dem Härdlitobel entlang steigen wir bis zum Oberi Speck. Der Abstieg durch den dichten Wald verlangt noch einmal unsere ganze Aufmerksamkeit, bevor wir uns wieder Steckborn nähern.
Zum höchsten Punkt im Kanton Thurgau
Unsere Wanderung startet beim bekannten Kloster Fischingen mit einem kräftigen Aufstieg. Durch schattige Wälder und über Wiesen steigen wir auf teilweise steilen und schmalen Wurzel-wegen 420 Hm hinauf zum höchsten Punkt des Thurgaus, dem Hohgrat auf 991 m.ü.M. Nur 5 m höher liegt der höchste Punkt der Wanderung, der Groot. Hier geniessen wir einen wunderbaren Ausblick über die voralpine Hügellandschaft bis hin zu den Churfirsten und dem Säntis. Wie der Aufstieg, so ist auch der Weg auf der anderen Seite bis nach Allenwinden, schmal, abschüssig und wurzeldurchzogen. Angenehm sanft fällt der weitere Weg bis nach Fischingen ab.
Fähnerenspitz im Appenzellerland
In Brülisau beginnt unsere Wanderung nordwärts. Wir steigen durch Wiesen, Wald und Weiden hinauf zum Resspass. Unser Blick schweift über die liebliche Appenzellerlandschaft, zum Hohen Kasten und Kamor. Der Gratweg zum Gipfel ist sehr steil, steinig und schmal, Stufen und Wurzeln. Auf dem Fähnerenspitz öffnet sich ein atemberaubender Rundblick über das Rheintal bis zum Bodensee, hinunter in die Ebene von Appenzell! Nach dem Picknick nehmen wir den Abstieg in Angriff, weiche Weideböden wechseln mit Asphaltsträsschen ab, es geht hinunter bis nach Steinegg zum Appenzellerbähnchen.
Von Andelfingen nach Thalheim an der Thur
Vorbei an schmucken Altstadthäuser geht es hinunter zur Holzbrücke über die Thur. Wir bleiben auf der linken Flussseite. Nach der Eisenbahnbrücke steigen wir im Hostbachtobel zum Fuchshözli hoch. Entlang dem Eichenholz-Wald und durch den Birchhau-Wald erreichen wir das Naturschutzgebiet «Gutighauser Weiher». Im zweiten Abschnitt der Wanderung erfreuen wir uns den vielen schönen Ausblicken über die Thur hinweg. Nach einem Abstecher zum kleinen Bösensee ist es nicht mehr weit zur Bahn- und Bushaltestelle Thalheim-Altikon. Nach der Wanderung besteht die Möglichkeit das Mittagessen im Restaurant Bahnhof einzunehmen.
Panoramaweg Salbügel nach Innerthal
Unser Aufstieg beginnt in Vorderthal Bächweid auf dem kleinen Teersträsschen mit Blick auf den Gross Aubrig. Wir wandern an mehreren Bauernhöfen vorbei stets aufwärts zur Alp Rötstöck. Dort erwartet uns ein wunderschöner Ausblick auf drei Seen, Zürichsee, Greifensee und Pfäffikersee. Weiter geht es auf dem Rücken/Gratweg teilweise steil aufwärts zum Salbügel. Auch dort erwartet uns eine grandiose Bergsicht. Wir wandern weiter über die Gwürzegg zur Schwarzenegghöchi mit Sicht aufs Bockmattli und den Wägitalersee. Danach beginnt unser Abstieg über die Alp Schwarzenegg und Rossweid zum schönen Wägitalersee hinunter. Beim Gasthaus Stausee bei der Postautohaltestelle Innerthal, gönnen wir uns, wenn es die Zeit zulässt, noch einen Umtrunk.
Jura-Höhenwanderung: Von der Salhöhe zur Burgruine Frohburg
Unser erstes Ziel ist der höchste Punkt des Kantons Aarau mit 908 m.ü.M. Unsere nächsten Ziele sind der Aussichtpunkt Geissflue und das Naturfreundehaus Schafmatt. Weiter geht es auf Wald- und Feldwegen durch eine Hügellandschaft mit vielen schönen Ausblicken in das Mittelland. An einem schattigen Ort machen wir Mittagsrast. Nach etwa 3.5 Stunden erreichen wir die Burgruine Frohburg, einer der ältesten Wehranlagen der Schweiz. Nach deren Besichtigung müssen wir etwas zurück wandern, bevor wir auf Feldwegen unser Ziel, das kleine, idyllisch gelegene Dorf Wisen SO erreichen. Wenn wir Zeit haben, können wir für einen Schlusstrunk einkehren.
Von Lottstetten zum Aussichtspunkt Nack
Vom Bahnhof Lottstetten startet unsere Wanderung entlang der Hauptstraße. Um diesen eher unangenehmen Abschnitt zu umgehen, verlassen wir die Strasse nach kurzer Zeit und gehen über eine Wiese direkt zu unserem Wanderweg. Bald kreuzen wir den Schmugglerpfad und erreichen den anspruchsvollsten Teil unserer Tour. Ein weiteres Mal müssen wir den offiziellen Weg über eine Wiese abkürzen, da dieser Abschnitt nicht mehr unterhalten wird. Schon nach kurzer Zeit gelangen wir jedoch wieder auf die Route zurück und folgen dem Waldweg bergab vorbei an Feldern und Wiesen. In der Ferne erkennen wir bereits das Zollhaus. Nach einem kurzen, aber knackigen Anstieg erreichen wir über einen langsam zuwachsenden Strassenweg den Aussichtspunkt Nack. Von hier führt der Weg an den Weinreben vorbei zum Bahnhof Rafz hinunter.
Wenig bekannte Seite der Rigi
Nach der imposanten Bergfahrt mit der Seilbahn Urmiberg, starten wir unsere Wanderung bei der Timpelweid. Nach einer Stunde erreichen wir das Moor Rorboden, wo wir einen ersten Halt machen. Über den Gätterlipass geht es nun stetig aufwärts, bis wir die Krete erreichen und Richtung Rigi Burggeist laufen. Die Aussicht hier oben ist fantastisch und vielseitig. Weiter geht es Richtung hinterer Dossen und über den abwechslungsreichen Seeweg bis nach Unterstetten. Von hier geht es auf angenehmen Wegen zum Rigi Klösterli hinunter, wo wir die Rigibahn nach Arth-Goldau nehmen werden.
Reiatwanderung: Von Bibern über Barzheim nach Thayngen
Die Wanderung beginnt in Bibern mit einem kurzen, steilen Aufstieg. Nachher sind wir auf einem angenehmen Weg mit herrlicher Aussicht auf die Reiatdörfer und in die Hegauvulkane. Mehrheitlich auf guten Feld-Wiesenwegen mit kurzen Teerabschnitten gelangen wir ins Dorf Schlatt am Randen (D). Der Grenze entlang wandern wir wieder in die Schweiz, nach Barzheim, wo wir am Waldrand Richtung Chapf weitergehen. Der Abstieg auf einem schmalen Steig mit Stufen bringt uns auf den Panoramaweg oberhalb Thayngen und durch den alten Dorfteil zum Bahnhof.