Von Unterägeri nach Zug
Wir verlassen das Dorf am Äegerisee und wandern auf Feldwegen (z.T. Asphalt) Richtung «Zigermoos», ein Naturschutzgebiet. Leicht ansteigend geht es weiter bis zum Hof Brünegg. Bald sind wir auf dem höchsten Punkt und machen das Picknick mit schöner Aussicht! Nun beginnt der Abstieg, auf teils recht steilen Kieswegen erreichen wir die Kapelle St. Verena und gehen weiter hinunter bis zum Stadttor in Zug. Dem See entlang geniessen wir Zug und sind bald am Bahnhof.
Von Oberflachs zum Schloss Wildegg
Unser Start beginnt steil auf einer Straße. Nach einer kurzen Einschnittstelle folgen wir dem wurzeligen, schmalen Waldweg bergauf – bei Nässe etwas matschig. Bald entdecken wir die erste Skulptur. Der Pfad „Riedacher“ führt gerade und leicht ansteigend durch den Wald. Ein steiniger Gratweg bringt uns weiter Richtung Gisliflue. Über vorgemeisselte Stufen erreichen wir den höchsten Punkt unserer Wanderung – die Gisliflue. Der Abstieg führt steil und bei Nässe etwas rutschig herunter. Auf T1-Niveau wandern wir weiter bis zum Schloss Wildegg.
Schaffhauser Wandernacht - über den Kohlfirst und Mondscheinfahrt
Wir starten in Trüllikon und wandern aufwärts via Grüthof, rechts an Wildensbuch vorbei zum Hochwachtturm. Dort werden wir eine kleine Pause einlegen. Weiter geht es durch den Kohlfirstwald bis zum Grüt. Hier geniessen wir den traditionellen Wandernacht-Apéro. Danach führt uns der Weg langsam abwärts nach Langwiesen zur Freizeitanlage Rheinwiese, wo wir uns in der wunderschön gelegenen Badibeiz zum Znacht niederlassen. Nach 22.00 Uhr führt uns ein kurzer Fussmarsch zur Bootsanlegestelle, wo das grosse
A-Z Aluboot auf uns wartet. Eine stündige Mondscheinfahrt auf dem Rhein rundet die Wandernacht ab und endet beim Salzstadel, wo wir ca. 23:10 Uhr eintreffen werden. Von dort sind wir in wenigen Minuten an der Schaffhauser Schifflände.
Durch die Reben von Eglisau und Buchberg
Wir verlassen das schmucke Dorf Buchberg auf dem Panoramaweg. Schon nach kurzer Zeit geniessen wir einen schönen Ausblick in das Zürcher Weinland. Über einen schmalen und etwas steilen Weg geht es durch den Rohrgraben hinunter zum Oberrieterberg. Entlang den Reben von Eglisau, vorbei am Förlibuck und durch einen kleinen Wald erreichen wir das Rheinufer. Diesem folgen wir Flussaufwärts. Über Oberriet und Förlihalde erreichen wir die Reben von Buchberg. Bevor wir in Buchberg wieder in den Bus steigen, machen wir beim Café Restaurant Rebe einen kurzen Halt für einen Schlusstruck.
Die Teufelsschlucht - Schlucht der 30 Brücken
Tief ins Juragestein hat sich der Cholersbach in die Teufelsschlucht eingegraben. Im Schatten von Felsen und Wald steigen wir dem Bach entlang durch die wildromantische Schlucht. Der Weg führt über 30 Brücken mal links, mal rechts des Bachs entlang. Ist die Schlucht überwunden wandern wir auf einem Wiesenpfad hinauf nach Allerheiligenberg. Aber erst auf der Wuesthöchi haben wir den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht und die 633 Höhenmeter überwunden. Immer wieder belohnt uns jedoch die Aussicht über das Mittelland bis hin zu den Alpen für unsere Anstrengung. Über Schwengi steigen wir ab ins Baselland, nach Langenbruck
Von Wyssachen nach Dürrenroth im Emmental
Im Dorf Wyssachen starten wir die schöne, abwechslungsreiche Wanderung im Emmental. Der Weg führt uns hinauf auf Äschi mit herrlichem Ausblick über das schöne Emmental. Nun wandern wir vorbei an stattlichen Bauernhäusern über Langeten zur Fritzeflue. Der schmale Gratweg durch den Wald führt uns direkt zur Hornbachegg, dem höchsten Punkt der Tour. Ab jetzt geht es immer leicht bergab über Freudigenegg zum Schaber mit wunderbarer Aussicht über die herrliche Landschaft. Vorbei am Fennerhüsli erreichen wir die prächtige alte Linde auf dem Feldchnubel mit Blick auf Dürrenroth. Am Schluss der Wanderung lohnt sich der Besuch vom Garten und der Boutique vom Gartenfenster in Dürrenroth mit Einkehrmöglichkeit.
Durch den Steckborner Ruhewald
Wenn man vom Untersee Richtung Seerücken hinauf wandert, dann steigt der Weg erst einmal an. Heute sind es 272 Höhenmeter, die wir auf teilweise feuchten und mit Wurzeln durchsetzten Pfaden überwinden müssen. Bald liegt der Untersee zurück und wir tauchen in den Schatten des Ruhewaldes ein. Der Ruhewald ist ein Naturfriedhof für Urnenbeisetzung. Hier übernimmt die Natur die Grabpflege. Dem Härdlitobel entlang steigen wir bis zum Oberi Speck. Der Abstieg durch den dichten Wald verlangt noch einmal unsere ganze Aufmerksamkeit, bevor wir uns wieder Steckborn nähern.
Zum höchsten Punkt im Kanton Thurgau
Unsere Wanderung startet beim bekannten Kloster Fischingen mit einem kräftigen Aufstieg. Durch schattige Wälder und über Wiesen steigen wir auf teilweise steilen und schmalen Wurzel-wegen 420 Hm hinauf zum höchsten Punkt des Thurgaus, dem Hohgrat auf 991 m.ü.M. Nur 5 m höher liegt der höchste Punkt der Wanderung, der Groot. Hier geniessen wir einen wunderbaren Ausblick über die voralpine Hügellandschaft bis hin zu den Churfirsten und dem Säntis. Wie der Aufstieg, so ist auch der Weg auf der anderen Seite bis nach Allenwinden, schmal, abschüssig und wurzeldurchzogen. Angenehm sanft fällt der weitere Weg bis nach Fischingen ab.
Fähnerenspitz im Appenzellerland
In Brülisau beginnt unsere Wanderung nordwärts. Wir steigen durch Wiesen, Wald und Weiden hinauf zum Resspass. Unser Blick schweift über die liebliche Appenzellerlandschaft, zum Hohen Kasten und Kamor. Der Gratweg zum Gipfel ist sehr steil, steinig und schmal, Stufen und Wurzeln. Auf dem Fähnerenspitz öffnet sich ein atemberaubender Rundblick über das Rheintal bis zum Bodensee, hinunter in die Ebene von Appenzell! Nach dem Picknick nehmen wir den Abstieg in Angriff, weiche Weideböden wechseln mit Asphaltsträsschen ab, es geht hinunter bis nach Steinegg zum Appenzellerbähnchen.
Von Andelfingen nach Thalheim an der Thur
Vorbei an schmucken Altstadthäuser geht es hinunter zur Holzbrücke über die Thur. Wir bleiben auf der linken Flussseite. Nach der Eisenbahnbrücke steigen wir im Hostbachtobel zum Fuchshözli hoch. Entlang dem Eichenholz-Wald und durch den Birchhau-Wald erreichen wir das Naturschutzgebiet «Gutighauser Weiher». Im zweiten Abschnitt der Wanderung erfreuen wir uns den vielen schönen Ausblicken über die Thur hinweg. Nach einem Abstecher zum kleinen Bösensee ist es nicht mehr weit zur Bahn- und Bushaltestelle Thalheim-Altikon. Nach der Wanderung besteht die Möglichkeit das Mittagessen im Restaurant Bahnhof einzunehmen.
Panoramaweg Salbügel nach Innerthal
Unser Aufstieg beginnt in Vorderthal Bächweid auf dem kleinen Teersträsschen mit Blick auf den Gross Aubrig. Wir wandern an mehreren Bauernhöfen vorbei stets aufwärts zur Alp Rötstöck. Dort erwartet uns ein wunderschöner Ausblick auf drei Seen, Zürichsee, Greifensee und Pfäffikersee. Weiter geht es auf dem Rücken/Gratweg teilweise steil aufwärts zum Salbügel. Auch dort erwartet uns eine grandiose Bergsicht. Wir wandern weiter über die Gwürzegg zur Schwarzenegghöchi mit Sicht aufs Bockmattli und den Wägitalersee. Danach beginnt unser Abstieg über die Alp Schwarzenegg und Rossweid zum schönen Wägitalersee hinunter. Beim Gasthaus Stausee bei der Postautohaltestelle Innerthal, gönnen wir uns, wenn es die Zeit zulässt, noch einen Umtrunk.
Jura-Höhenwanderung: Von der Salhöhe zur Burgruine Frohburg
Unser erstes Ziel ist der höchste Punkt des Kantons Aarau mit 908 m.ü.M. Unsere nächsten Ziele sind der Aussichtpunkt Geissflue und das Naturfreundehaus Schafmatt. Weiter geht es auf Wald- und Feldwegen durch eine Hügellandschaft mit vielen schönen Ausblicken in das Mittelland. An einem schattigen Ort machen wir Mittagsrast. Nach etwa 3.5 Stunden erreichen wir die Burgruine Frohburg, einer der ältesten Wehranlagen der Schweiz. Nach deren Besichtigung müssen wir etwas zurück wandern, bevor wir auf Feldwegen unser Ziel, das kleine, idyllisch gelegene Dorf Wisen SO erreichen. Wenn wir Zeit haben, können wir für einen Schlusstrunk einkehren.
Von Lottstetten zum Aussichtspunkt Nack
Vom Bahnhof Lottstetten startet unsere Wanderung entlang der Hauptstraße. Um diesen eher unangenehmen Abschnitt zu umgehen, verlassen wir die Strasse nach kurzer Zeit und gehen über eine Wiese direkt zu unserem Wanderweg. Bald kreuzen wir den Schmugglerpfad und erreichen den anspruchsvollsten Teil unserer Tour. Ein weiteres Mal müssen wir den offiziellen Weg über eine Wiese abkürzen, da dieser Abschnitt nicht mehr unterhalten wird. Schon nach kurzer Zeit gelangen wir jedoch wieder auf die Route zurück und folgen dem Waldweg bergab vorbei an Feldern und Wiesen. In der Ferne erkennen wir bereits das Zollhaus. Nach einem kurzen, aber knackigen Anstieg erreichen wir über einen langsam zuwachsenden Strassenweg den Aussichtspunkt Nack. Von hier führt der Weg an den Weinreben vorbei zum Bahnhof Rafz hinunter.
Wenig bekannte Seite der Rigi
Nach der imposanten Bergfahrt mit der Seilbahn Urmiberg, starten wir unsere Wanderung bei der Timpelweid. Nach einer Stunde erreichen wir das Moor Rorboden, wo wir einen ersten Halt machen. Über den Gätterlipass geht es nun stetig aufwärts, bis wir die Krete erreichen und Richtung Rigi Burggeist laufen. Die Aussicht hier oben ist fantastisch und vielseitig. Weiter geht es Richtung hinterer Dossen und über den abwechslungsreichen Seeweg bis nach Unterstetten. Von hier geht es auf angenehmen Wegen zum Rigi Klösterli hinunter, wo wir die Rigibahn nach Arth-Goldau nehmen werden.
Reiatwanderung: Von Bibern über Barzheim nach Thayngen
Die Wanderung beginnt in Bibern mit einem kurzen, steilen Aufstieg. Nachher sind wir auf einem angenehmen Weg mit herrlicher Aussicht auf die Reiatdörfer und in die Hegauvulkane. Mehrheitlich auf guten Feld-Wiesenwegen mit kurzen Teerabschnitten gelangen wir ins Dorf Schlatt am Randen (D). Der Grenze entlang wandern wir wieder in die Schweiz, nach Barzheim, wo wir am Waldrand Richtung Chapf weitergehen. Der Abstieg auf einem schmalen Steig mit Stufen bringt uns auf den Panoramaweg oberhalb Thayngen und durch den alten Dorfteil zum Bahnhof.
Von Wald ZH nach Wernetshausen
Am Bahnhof entdecken wir gleich den ersten Wegweiser, der uns durch das Städtchen Wald Richtung Bachtelspalt führt. Der Anstieg beginnt steil, vorbei an Bauernhöfen, danach geht es bei sanfterer Steigung kurz der Straße entlang. Im Rückblick geniessen wir das herrliche Alpenpanorama. Hinter den letzten Höfen wandern wir durch laubbedeckte, aber gut begehbare Waldabschnitte. Offene Wiesen schenken uns immer wieder schöne Ausblicke. Bald erreichen wir eine Waldstrasse, hölzerne Stufen führen zum höchsten Punkt der Tour. Der Abstieg verläuft auf einem schmalen, bei Nässe matschigen Pfad – Stöcke sind hilfreich. Ab der Bachtel Ranch geht es Richtung Schwändi, dann weiter durch den Wald nach Wernetshausen.
Vom hohen Stahlturm zum tiefen Sodbrunnen
Die Wanderung beginnt mit dem kurzen Aufstieg zum Stählibuckturm. Die Aussicht auf dem 27 m hohen Stahlturm belohnt uns fürstlich für die Anstrengung. Wir bleiben auf dem Höhenzug und wandern durch ruhigen Wald und über weite Felder. Immer wieder eröffnet sich eine schöne Aussicht über die Thurgauer Hügel bis hin zu den Alpen. Im Bieteharter Wald stossen wir auf den restaurierten Sodbrunnen des Hofes Bietehart, der über Jahrhunderte im Besitz des Klosters Kalchrain war. Felben-Wellhausen liegt nun zu unseren Füssen und es bleibt uns nur noch der etwas längere Abstieg zum wohlverdienten Kaffee.
Von Bibern nach Bargen
Kurz nach dem Start der Wanderung verlassen wir Bibern und wandern durchs Hofemerhölzli nach Hofen. Ab jetzt steigt der Weg hinauf zum Schmugglergrabe stetig an, wo noch ein altes Zollhäuschen zu bewundern ist. Weiter über Rüüti und Häldeli gelangen wir unterhalb vom Föhrenhof an die Landesgrenze. Auf deutschem Boden geht es nun weiter über Hau zum höchsten Punkt der Wanderung. Hier hat man nicht nur eine Pause verdient, sondern geniesst die herrliche Aussicht in den Hegau und über den Reiat. Nun wandern wir vom Schenebüel hinunter zum Hebsacker, wo man unser Ziel Bargen schon vor Augen hat. Jetzt sind es nur noch wenige Schritte bis zur Bushaltestelle Bargen Dorf.
Von Dörflingen über Gailingen zum St. Katharinental
Unsere Wanderung beginnt in Dörflingen Unterberg, wo wir am Romenhof vorbei in Richtung Neudörflingen wandern. Dort angekommen geht es weiter zum Waldrand und zum Panoramaweg. Bei klarem Wetter haben wir eine wunderschöne Aussicht in die Ostschweizer Alpen. Gegenüber dem jüdischen Friedhof in Gailingen legen wir beim grossen Rastplatz eine Pause ein. Danach geht es durch das Dorf Gailingen in Richtung Rhein abwärts, wo uns ein kleiner Weg zur Rheinbrücke Diessenhofen hinunterführt. In Diessenhofen angekommen, wandern wir dem Rhein entlang zum St. Katharinental. Da legen wir einen Kaffeehalt ein und gelangen auf kurzem Fussmarsch zum Bahnhof St. Katharinental.
Reiatwanderung: Von Bargen nach Opfertshofen
Unsere gemütliche Wanderung beginnt am Dorfrand von Bargen. Zuerst steigen wir auf die Höhe von Schönebühl, sehen gegen Westen noch den Randen und erblicken vor uns die ersten Hegauvulkane. Der aussichtsreiche Weg geht weiter ins Dorf Wiechs am Randen (D). Dann wandern wir leicht abwärts und schliesslich hinauf nach Opfertshofen, wo wir im Reiatstübli noch einkehren können. Der Bus bringt uns nachher nach Schaffhausen zurück.
Jahresschlusswanderung: Von Langwiesen nach Rudolfingen
Wir starten in Langwiesen und folgen dem Wanderweg. Schon bald führt der Pfad leicht ansteigend in den Wald, wo wir über gut begehbare Wege an Höhe gewinnen. Wir passieren den Kyburgerstein und wandern weiter durch den Wald. Wir passieren das Dorf Wildensbuch, die Landschaft wird offener und schon von weitem sehen wir unser Ziel. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir die Ebene und folgen den Weinreben nach Rudolfingen, wo wir im Restaurant Traube ab ca. 11:45 Uhr unser Mittagessen genießen können.
Von Schloss zu Schloss am Seerücken
Die Wanderung beginnt mit dem Aufstieg vorbei an Schloss Arenenberg von wo wir einen ersten Blick auf den Untersee und die Insel Reichenau erhaschen können. Vorbei an Apfelplantagen in der Winterruhe wandern wir zum Schloss Hubberg. Schloss Hubberg ist jedoch kaum mehr als Schloss zu erkennen, war wohl nie so vornehm wie das Schloss Arenenberg. Das Hübertobel und Sangetobel stellen uns mit kurzen, teilweise rutschigen und wurzelbestückten Pfaden nochmals vor eine Herausforderung. Über offenes Feld erreichen wir das letzte Schloss, Schloss Wolfsberg, bevor wir wieder auf Seehöhe hinabsteigen und Ermatingen erreichen.
Gold im Bach: Wanderung durchs Chämptnertobel und seine Dörfer
Ab Kempten folgen wir dem Chämptnerbach ins idyllische Weidtobel. Bei leichtem Anstieg verlassen wir den offiziellen Wanderweg und gehen auf einer wenig befahrenen Strasse ins offene Raggental. Über einen Landwirtschaftsweg führt die Route durch das Feuchtgebiet Zizenriet nach Adetswil. Durch die Dörfer Adetswil und Bäretswil wandern wir weiter und passieren die historische Eisenbahnlinie. Kurz darauf erreichen wir den Rückweg durch das wilde Chämptnertobel. Entlang des Aabachs überqueren wir immer wieder kleine Brücken. Wir erreichen den Chämptner Wasserfall – hier kann bis heute noch Gold gewaschen werden. Schliesslich gelangen wir über den Industrielehrpfad zurück nach Kempten.
Von Beggingen nach Schleitheim über die Alp Babental
Beggingen-Neumühle ist der Ausgangspunkt unserer heutigen Kurzwanderung.
Wir gehen auf dem Asphaltsträsschen südwärts durch das Tälchen Sulzedel aufwärts zum Strickhof. Hier wenden wir uns nach links und steigen auf schöner Naturstrasse weiter an.
Zur Rechten blicken wir zur Alp Babental hinüber, welche unser nächstes Ziel ist. Von der Alp Babental, der einzigen Alp im Kanton Schaffhausen, geht es zuerst über eine Wiese zum Wald hinauf und weiter bis zur Pflumm, wo wir rechts den Weg Richtung Wetzenhof und Brunnenhof einschlagen. Nach der Höhi münden wir in den Klettgau-Rhein Wanderweg ein, welcher nach Schleitheim hinunterführt.